Mit wenigen Angaben erhalten Sie eine erste, sachliche Einschätzung für Ihr Zuhause. Im Anschluss meldet sich ein Fachbetrieb aus Ihrer Region und bespricht alles Weitere in Ruhe mit Ihnen.
Eine Wärmepumpe gewinnt den Großteil ihrer Energie aus der Außenluft. Sie kaufen keinen Brennstoff mehr ein, der jedes Jahr teurer werden kann, und machen sich Schritt für Schritt unabhängig von Öl, Gas und der steigenden CO₂-Abgabe. Wer eine Photovoltaik-Anlage hat, heizt einen Teil des Jahres sogar mit dem eigenen Strom vom Dach.
Diese Angaben bestimmen, wie viel Wärme Ihr Haus benötigt.
Vier kurze Fragen zu Ihrem Gebäude, in wenigen Minuten erledigt, ohne Anmeldung.
Ein Fachpartner aus der Region nimmt Kontakt mit Ihnen auf und beantwortet Ihre offenen Fragen.
Bei Interesse folgt eine Einschätzung direkt an Ihrem Haus, mit Blick auf Technik und Förderung.
Der Wechsel betrifft nicht nur die Technik im Keller. Er verändert vor allem, wovon Ihre Heizkosten in Zukunft abhängen und wie gut sie sich planen lassen.
Sie entzieht der Außenluft Wärme und hebt diese mit etwas Strom auf ein Niveau, das zum Heizen reicht. Aus einer Kilowattstunde Strom werden so, je nach System und Gebäude, mehrere Kilowattstunden Heizwärme. Der größere Teil der Energie stammt kostenlos aus der Umgebung.
Für deutlich mehr Häuser, als der alte Ruf vermuten lässt. Entscheidend ist nicht das Baujahr allein, sondern wie viel Wärme das Haus braucht und über welche Flächen es sie abgibt. Je niedriger die nötige Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage.
Sicherheit bringt am Ende der Blick auf Ihr konkretes Haus. Genau dafür ist die Vor-Ort-Beratung da.
Für den Tausch alter Öl- und Gasheizungen gewährt der Staat über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Zuschüsse. Höhe und Voraussetzungen hängen von mehreren Faktoren ab und werden regelmäßig angepasst. Welche Sätze für Ihr Vorhaben gelten, klärt der Fachpartner mit Ihnen, verlässliche Zahlen gibt es nur im konkreten Fall.
In vielen Fällen ja, vor allem nach einer energetischen Sanierung. Ob es sich für Ihr Gebäude eignet, hängt von Dämmung, Heizflächen und Aufstellort ab. Das lässt sich nur im Einzelfall vor Ort beurteilen.
Aktuelle Luft-Wärmepumpen liegen im Betrieb meist bei rund 40–55 dB(A), vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch. Aufstellort und Ausrichtung beeinflussen die wahrgenommene Lautstärke deutlich.
Nicht zwingend. Eine Fußbodenheizung verbessert die Effizienz, doch auch mit geeigneten Heizkörpern lässt sich eine Wärmepumpe betreiben, mitunter nach Austausch einzelner Heizkörper.
Die Kosten unterscheiden sich je nach Gebäude und Technik stark. Belastbare Zahlen ergeben sich erst aus einer konkreten Planung. Der Rechner auf dieser Seite liefert nur eine grobe Orientierung.